Vertrieb

Der Vertrieb muss nicht nur Umsatz machen, sondern für Gewinn sorgen. Unfaire Kundenstrategien müssen dazu beherrscht und abgewehrt werden. Wir zeigen Ihnen wie!

Unfair oder schon kriminell?

Der Vertrieb muss reagieren-
Kunden arbeiten heute mit Vorgabewerte, die zu 95% bewusst viel zu niedrig sind

95% aller Einkaufskostenanalysen ihrer Kunden arbeiten bewusst mit fehlerhaften Systematiken, unfairen Methoden & falschen Vorgabewerten, die nur ihren Vorteil sehen. Auf Kosten der Lieferanten amortisieren Großunternehmen eigene Fehler und erhöhen absolut unfair ihre Gewinne. Dabei werden keine pauschalen Kostensenkungen von den Lieferanten gefordert, sondern Firmen arbeiten bewusst mit falschen (und unfairen) Kalkulationsvorgaben. Diese systematische Vorgehensweise nutzt die Gutgläubigkeit und besonders die vorhandene Schwächen der Lieferanten- Kalkulationen bewusst aus.

Der Dieselskandal, die Elektromobilität und ein stetig steigender Wettbewerbsdruck werden die Anwendung unfairer Kostensenkungsmethoden für die Zulieferindustrie noch massiv verschärfen.

Sofortige Schutz- und Gegenmaßnahmen sind notwendig, um unnötig hohe Verluste zu vermeiden oder sogar dadurch sein Unternehmen zu verlieren!

Seit ca. 2012 wissen z.B. einige Automobilhersteller und viele andere Unternehmen sicher, dass 

  • ihre eingesetzten Kalkulations- Systematiken grob fehlerhaft sind und z.B. für den Einsatz in der Einkaufskostenanalyse nicht nutzbar sind
  • ihre eingesetzten Benchmark- und Vorgabewerte falsch und manipuliert sind 
  • ihre unfairen Vorgabewerte, Methoden und Kalkulationsergebnisse die Lieferanten oft bis zur Insolvenz gefährden

Seit 2012 bauen die Einkaufskostenanalysen darauf, dass ihre Lieferanten durch die Trennung der Betriebsbuchhaltung (BAB) von der eigentlichen Kalkulation weiterhin ihre Gemeinkosten- Größen nicht erklären können.

Seit 2012 kennen die Einkaufskostenanalysen die festgestellten Schwächen & Fehler in den bisherigen Controlling- und Kalkulationslösungen. Arbeiten aber oft selber mit den alten Lösungen, die hier keinen Einsatz von Vorgabewerten schon aus theoretischen Gründen erlauben.
 
Seit 2012 manipulieren die Einkaufskostenanalysen vieler Automobilhersteller und anderen Unternehmen die Vorgabewerte maximal nach unten und erklären gleichzeitig ohne Nachweis, dass diese Werte praktisch - wie auch theoretisch - richtig sind. Der Nachweis kann auch nicht erfolgen! 

Wir haben die Lösung - Wir haben die Erfahrung - Wir haben die Werkzeuge

Die heute zwingend notwendige Vertriebs- Erfolgsstrategie 'Abwehr' setzt sich aus drei Basismaßnahmen zusammen:

  1. Aufbau von Know-how, um Fehler in den Kundenvorgaben erkennen und konfliktreduzierte Argumentationsstrategien entwickeln und umsetzen zu können.
  2. Einsatz von integrativen Kalkulationssystemen der neuen ‚Enterprise Live Controlling 4.0‘, um vorhandene Kosten und Berechnungsfaktoren sicher nachweisen zu können.
  3. Integration von eigenen nationalen und internationalen Benchmark- Datenbanken mit dem integrierten ‚Value Benchmarking‘. Abweichende und meist unfaire Kundenvorgaben können so in ihrer Entstehung und genannter Größe hinterfragt werden.

Mit dem neu entwickelten PaCT-System besitzt der Lieferant und der Vertrieb die zuverlässigste Abwehr gegenüber den unfairen Kundenvorgaben. Durch die integrierte Transparenz und leichte Nachvollziehbarkeit können die eigenen Kosten sicher zu 100% nachgewiesen werden. Ergänzend durch die integrierten Benchmark-Datenbanken werden die unfairen Vorgaben zusätzlich sofort enttarnt. Eine bessere, sichere und konfliktfreiere Abwehr gibt es nicht!

Unser Tipp: Gut vorbereitet sein und mit dem Einsatz von PaCT den Einkauf oder Einkaufskostenanalyse des Kunden überraschen!
Wir helfen Ihnen bei der Vorbereitung und begleiten sie gerne unsichtbar.

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