Kompetenz

Bisherige Lösungen für Controlling und Kalkulation haben grobe Schwächen & Fehler und erfüllen das heute benötigte Anforderungsprofil eines globalen Marktes nicht mal im Ansatz.

Das Anwendungsrisiko wird daher von Fachleuten heute als hoch insolvenzgefährdend für die Unternehmen angesehen.

Verantwortliche in den Unternehmen und Fachberatungen haben ein hohes privates Haftungsrisiko, da die hohen Risiken mit den bisherigen Controlling- und Kalkulationslösungen bekannt und veröffentlicht sind.                       

Die bisherigen Controlling- und Kalkulationssystematiken sind nicht nur unakzeptabel ungenau, sondern liefern auch keine Lösung für das heute notwendige erweiterte Anforderungsprofil eines globalen Industriestandard 4.o!

Prof. Dr. A. Hoffjan, international anerkannter Controlling- Fachmann und Inhaber des Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling: 

„Die bisherigen Kalkulationssystematiken kalkulieren über den Daumen“

Der Controlling- und Kalkulationsfachmann Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber (IMC/WHU) bestätigt ebenfalls:

„Für eine Wettbewerbsanalyse ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht. Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet“

Klares Statement des Fachmanns für das ‚Neue Controlling‘ Prof. Dr. M. Boehle:

„Ich muss es so hart sagen, wie es ist. „Unternehmen mit den bisher installierten Lösungen agieren mit einem latenten Insolvenzrisiko.“

Schon 2012 veröffentlichten Kostenrechnungsspezialisten um Prof. Dr. Thomas Obermeier auf Basis einer Güte- Studie:

„Bisher in den Unternehmen installierte Controlling- und Kalkulationssystematiken sind überaltert und genügen nicht den heutigen Anforderungen an ein erfolgreiches Produkt- Controlling“

Wir arbeiten an Ihrer Zukunft

Bisherige Lösungen für Controlling und Kalkulation sind insolvenzgefährdend für den Anwender. Wie das Ergebnis einer neuen Promotion klar festgestellt hat; man hat seit 50 Jahren und darüber nur von einander abgeschrieben und was noch negativer wirkt, man hat zentrale Veränderungen nicht an den bisherigen Lösungen gespiegelt.                         
              
In der Zwischenzeit haben Fachleute die grobe Schwächen & Fehler in der Methodik und in den Werkzeugen erkannt; fertige Lösungen aber fehlten bisher. bench|controls setzt hier nach langer Entwicklungszeit den weltweiten Standard für Produktionsunternehmen und für das Dienstleistungsbusiness (*).
(*): Gemeinsame Entwicklung mit den Unternehmen RWE, Miele und der Hochschule Niederrhein

Unsere Lösungen von bench|controls vermeiden erstmalig im Markt die festgestellten Schwächen & Fehler in den bisherigen Controlling- und Kalkulationslösungen und erfüllen das heute notwendige Anforderungsprofil im Industriestandard 4.0.

Viele Unternehmen und der Wirtschaftsstandort Deutschland werden in den nächsten Jahren in die Bedeutungslosigkeit verschwinden, wenn die bisherigen insolvenzgefährdenden Lösungen für das Erfolgscontrolling, Enterprise Kostenmanagement und in der Funktion ‚Kalkulation‘ nicht zeitnah auf das neuen Methoden- und Werkzeug- Update auf das digitale ‚Enterprise- Live- Controlling‘ umgestellt werden.

Es ist eine tiefe Leidenschaft, die uns prägt, die uns Tag für Tag aufs Neue nach Perfektion streben lässt.

Unsere Lösungen werden über die nächsten Jahre den weltweiten Standard setzen und liefern unseren Kunden den notwendigen Leistungsvorsprung mit dem Ziel ‚Spitzenleistung‘ und ‚Internationale Wettbewerbsfähigkeit‘. 


"Es gibt etwas, dass man nicht nur von digitalen Methoden und Werkzeug für das Erfolgscontrolling, Enterprise Kostenmanagement und Kalkulation, sondern auch von sich selbst verlangen sollte: niemals stehen zu bleiben.“


Folgende Kriterien zeigen Ihnen sofort auf, dass ihr Unternehmen oder Fachberatung noch mit gefährlich alten Controlling- und Kalkulationslösungen agiert:

Bezugsgrößen wie Herstellkosten (HK) und Selbstkosten (SK) gibt es aus folgenden Gründen seit ca. 1990 in der heute vorhandenen operativen Kostenrechnung nicht mehr und liefern in alten Systematiken für Unternehmen ein hohes Insolvenzrisiko:

1. Unakzeptable Ungenauigkeiten, da z.B. Gemeinkostenfaktoren auf der Basis Herstellkosten (HK) immer über einen längeren Zeitraum genutzt werden und die enthaltenen Materialkosten ein hohes Veränderungspotential haben (Preisveränderungen, Volumenschwanken und Veränderungen des Produktportfolio).

2. Mit der Einführung von Produktion und Einkaufen ganzer Systeme und Module wurde für Fairness und Wettbewerb eine notwendigen Differenzierung in direktes Fertigungsmaterial und Zukaufteile mit ihren unterschiedlichen Gewinn- und Handlingswerten notwendig. Dies allein führte dazu, dass es die Kostenbegriffe Herstellkosten (HK) und Selbstkosten (SK) heute nicht mehr in der operativen Kostenrechnung gibt.

3. Wettbewerbsanalysen, internationale Leistungsvergleiche oder Make-or-Buy- Feststellungen müssen in der heutigen Globalisierung zum Standard in allen Unternehmen werden. Dies benötigt eine benchmark- und vergleichsfähige Kalkulationslogik. Mit der Berechnungsgröße Herstellkosten (HK) sind diese heute für das Management notwendigen Informations- und Entscheidungsanalysen aber theoretisch schon ausgeschlossen.

Prof. Dr. Marco Boehle:
„Digitalisierung, Globalisierung und der Anstieg von Dynamik und Komplexität in Wertschöpfungsketten stellen klassische Systematiken des Kostenmanagements und Controllings vor neue Herausforderungen. Der Einsatz bisheriger Instrumente insbesondere des Kostenmanagements zur Identifikation des Erfolgs und Erfolgstreiber von Produkten, Projekten oder Standorten führt vielfach zu einer Scheinrationalität, wodurch wichtige Entscheidungen von Unternehmenslenkern nicht oder falsch getroffen werden. Beides wiederum gefährdet Unternehmen und stellt auch im Zuge der aktuellen konjunkturellen Entwicklung eine Insolvenzgefahr dar.“
 

Das Kostenpaket aus Personalnebenkosten und Kapazitätskosten sind ein Hauptkostentreiber und wird in der bisherigen Kostenrechnung falsch verrechnet, was zu folgenden gravierenden Nachteilen und Ungenauigkeiten der Ergebnisse führt

1. Unakzeptable Ungenauigkeiten, da z.B. im Fertigungsbereich die Höhe des Kostenpaket aus Personalnebenkosten & Kapazitätskosten (Hauptkostentreiber) von der Lohnhöhe abhängig ist und die von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz variieren. Dies unberücksichtigt zu lassen wäre schon falsch, nein 90% der Unternehmen verrechnen diesen Fertigungskostentreiber im Gemeinkostenfaktor Verwaltung.

2.Fehlende Informations- und Aussagefähigkeit. Die bisherige Systematiken bieten keine Möglichkeit zu notwendigen Simulationsberechnung ‚wie verändert sich die Kosten- und Wettbewerbssituation, wenn sich hier einer der 17 Kosteneinflussparameter verändert, was bei dem heute vorhandenen Kostendruck ein ‚No-Go‘ ist.

3. Wettbewerbsanalysen, internationale Leistungsvergleiche oder Make-or-Buy- Feststellungen müssen in der heutigen Globalisierung zum Standard in allen Unternehmen werden. Dies benötigt eine benchmark- und vergleichsfähige Kalkulationslogik. Jeder nationale und internationale Standort und Unternehmen haben andere Werte. Mit den alten Lösungen sind die heute notwendigen Wettbewerbsanalysen, internationale Leistungsvergleiche oder Make-or-Buy- Feststellungen ausgeschlossen.

Das Kostenpaket aus Personalnebenkosten und Kapazitätskosten kann innerhalb des neue ‚Enterprise Live Controlling 4.0 mit der neuen kalkulatorischen 3- Stufen-Logik einfach kontrolliert werden und liefert neben einer neuen Kalkulationsgüte die dringend heute benötigte innovative Führungs- und Entscheidungsbasis für alle Entscheider und Eigentümer in den Unternehmen.  

Gerade im Bereich der Kalkulation der Fertigungskosten haben die bisherigen Lösungen mit der Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz grobe unakzeptable Schwächen und Fehler.

1. Unakzeptable Ungenauigkeiten, da diese bisherigen Lösungen die Personalzusatzkosten der Mitarbeiter der Fertigung entweder nicht berücksichtigen oder die Verrechnung grob falsch ist. Ausschlaggebend ist auch eine fehlende differenzierte Fertigungszeitberechnung, obwohl gerade die Produktivität mit Verfügbarkeit und Auslastung die Fertigungskosten maßgeblich mit bestimmen.

2.Fehlende Informations- und Aussagefähigkeit. Die bisherige Systematiken bieten keine Möglichkeit für Leistungsvergleiche unterschiedlicher Produktions- und Fertigungsverfahren.

3. Wettbewerbsanalysen, internationale Leistungsvergleiche oder Make-or-Buy- Feststellungen müssen in der heutigen Globalisierung zum Standard in allen Unternehmen werden. Die Methode der Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz lässt keine notwendigen Wettbewerbsanalysen, internationale Leistungsvergleiche oder Make-or-Buy- Feststellungen zu.

Die ca. 1930 entwickelte ‚Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz‘ muss zeitnah für Erfolg und Risikoreduzierung in der heutigen Globalisierung einer benchmark- und vergleichsfähigen Kalkulationssystematik mit Arbeitsplatzraten weichen.

Die Schrott- oder Ausschusskosten eines Produktes werden in den alten Systematiken grob falsch berechnet. Diese Kosten sind nachvollziehbar stark abhängig vom Einsatzort des Materials innerhalb der Fertigung, was die bisherigen Lösungen nicht erfassen.

Unakzeptable Ungenauigkeiten! Die Schrott- oder Ausschusskosten eines Produktes sind stark abhängig vom Einsatzort des Materials innerhalb der Fertigung. Es ist ein großer Kostenunterschied ob z.B. für das Produkt notwendige Materialien alle Fertigungsschritte durchlaufen, oder teure Materialien erst im letzten Arbeitsschritt integriert werden

Ohne die Berücksichtigung der dynamische Schrottratenberechnung beträgt der Kalkulationsfehler in 95% der Kalkulationen mindestens 3,0% und ist somit unakzeptabel!   

Grundsätzlich sind Produkte heute meist zu billig kalkuliert, da eine entscheidende Kostengröße, die ‚Verlustleistung‘ in den bisherigen Kalkulationslösungen einfach fehlt. Gerade der Hauptkostentreiber ‚Auslastungsreduzierungen‘ kann daher mit den alten Lösungen nicht erfasst und somit nicht berücksichtigt werden.

Unakzeptable Ungenauigkeiten! Die Verlustleistung der Ferigung eines Produktes, heute vierter Hauptgemeinkostenfaktor konnte bisher nicht erfasst werden, da die Kalkulation von der Betriebsbuchhaltung/ Unternehmensdaten getrennt war. Erst nach der Umstellung auf heute ‚Integrative Systeme‘ ist der gravierende Fehler sofort erkannt worden. 

Mit dem Faktor ‚Verlustleistung‘ ist es nun erstmalig möglich, die Abhängigkeit des Kostentreibers ‚Auslastung‘ eines Unternehmens berechnen, sowie berücksichtigen zu können. Ohne die Berücksichtigung der Verlustleistung der Fertigung übersteigt der Kalkulationsfehler schnell die 10%- Grenze oder liegt außerhalb der vorhandenen Umsatzrendite. Ohne die zentrale Berücksichtigung der Verlustleistung der Fertigung, die nie null ist, ist jede Kalkulationslogik mit ungenügend zu bewerten und muss sofort gestoppt werden.

Gemeinkostenfaktoren als %- Faktoren ergeben sich immer aus der Division zwischen Kosten und Bezugswert (K/B= GKF). Auffällig ist in den bisherigen Lösungen, dass innerhalb der Berechnung von Gemeinkostenfaktoren im Betriebsabrechnungsbogen (BAB) sehr viel Aufwand betrieben wird, um die Kosten zu ermitteln, aber die Herleitung der quantitativen Größe der Bezugsgröße vollkommen ignoriert wird. Dies liefert eine unakzeptable Kalkulationsgüte der bisherigen Lösungen.

Unakzeptable Ungenauigkeiten! Die Kosten eines Unternehmens können nur, nachvollziehbar, mit der vorhandenen Absatzleistung in einem vorgegebenen Zeitraum erwirtschaftet werden. Die Definition der Bezugsgröße muss daher um den Zusatz ‚Absatzleistung‘ erweitert werden. Dieser für die Kalkulationsgüte so wichtige Wert kann nicht aus der Finanzbuchhaltung bestimmt werden. Die bisherige Kostenrechnungslösungen können daher den Wert Absatzleistung nicht ermitteln. Die installierte Fertigungsleistung wird praktisch nie erreicht. Auch bei einer 100% Auslastung gibt es z.B. in der Metallindustrie immer eine Mindestverlust zwischen ‚Installierter Fertigungsleistung‘ und einer maximal möglich ‚Absatzleistung‘ von ca. 7%.

Mit der ergänzenden Definition der Bezugsgröße ‚Absatzleistung‘ in den neuen Lösungen des ‚Enterprise Live Controlling 4.0‘ wird dem Anwender erstmalig sofort bewusst, dass es eine abweichende ‚Installierte Fertigungsleistung‘ gibt. Ohne Berücksichtigung der vorhandenen Perioden- Absatzleistung in den Bezugsgrößenberechnungen ist jede Kalkulationslogik mit ungenügend zu bewerten und muss sofort gestoppt werden.

Auslastungsveränderungen, gerade der extrem hohe Kosteneffekt durch eine Auslastungs-reduzierung ist in den bisherigen Kalkulationslösungen vollkommen unberücksichtigt. Die bisherige Kostenrechnungslösungen haben daher keine Anwendungsberechtigung und sind als Führungs- und Entscheidungsbasis für ein effektives Erfolgscontrolling zusätzlich vollkommen ungeeignet.

Unakzeptable Ungenauigkeiten und fehlende Führungs- und Entscheidungsinformationen! Das Controlling und Management wundert sich oft, wie schnell sich eine Gewinnsituation zu einem hohen Verlust wandelt. Die Ursache liegt oft alleine in der unterschätzen Auswirkung einer Auslastungsreduzierung, weil die bisherigen Lösungen in den Unternehmen dies in ihren Berechnungen und Analysen nicht zulassen und dementsprechend ein notwendiges Bewusstsein bei den Verantwortlichen nicht aufgebaut werden konnte. Verantwortliche reagieren deshalb oft zu spät und falsch. Eine Auslastungsreduzierung um 30% verzehnfacht die Höhe der Gemeinkostenaufschläge.

Kosten- und Leistungsveränderungen auf Produkt und Unternehmen müssen heute auf Knopfdruck sehr genau berechnet werden können. Die neuen Lösungen des ‚Enterprise-Live- Controlling 4.0 differenziert daher erstmal zwischen vorhandener (A) ‚Kostenstruktur des Unternehmens und der (B) ‚Leistungs-Situation‘. Jedes Unternehmen kann in der Struktur gleich bleiben, obwohl sich die Auslastung und damit die Leistungs-Situation ändert. Zusätzlich kann der Businessmanager im Controlling mit den neuen Lösungen erstmalig genau die Auswirkung von Veränderungen auf die Kostenstruktur und zusätzlich durch veränderte Leistungssituationen bestimmen. 

Die ‚Differenzierte Gewinnbeaufschlagung‘ ist eigentlich seit ca. 1990 Standard. Trotzdem ist dies noch immer in vielen bisherigen Kalkulationslösungen vollkommen unberücksichtigt. Heute werden nicht nur Endprodukte hergestellt und eingekauft, sondern ganze Einheiten und Systeme. Zusätzlich werden Produktleistungen heute unterschiedlich gewichtet. Material-, Zukaufteile-, Fertigungs- und Gemeinkostenleistungen werden unterschiedlich gewichtet und auch so von Kunden mit der Beschaffungsstrategie ‚Dynamischen Kostenmanagement‘ vorgegeben.

Fehlende Wettbewerbsfähigkeit! Wurde früher z.B. alle Produkte eines Armaturenbrettes einzeln an den Endkunden geliefert, so kommt heute das Armaturenbrett schon mit allen Bauteilen wie Musikanlage, Heizungssysteme, usw. zum Endkunden. Würde man dem Lieferanten den Gewinn auf operatives Material (Wert: 100,-€) und Zukaufteile (Wert:1.200,-€) zahlen, würde man stark an Wettbewerbsfähigkeit verlieren und eine unfaire Leistungssituation definieren. Die Zukaufteile bekommen daher nur einen reduzierten Handlingsaufwand auf den Wert der Zukaufteile.

Unterschiedliche Leistungsfaktoren eines Produktes verlangen bei dem heute in der Globalisierung hohen Kostendruck und einer immer komplexeren Produktstruktur eine differenzierte Gewinn- und Wagnisbeaufschlagung. Lieferanten müssen ergänzend auf die hier vorhandenen Kundenvorgaben innerhalb des ‚Dynamischen Kostenmanagements‘ reagieren und in gleicherweise Gewinn- und Wagniszuschläge differenziert beaufschlagen können.

(Beispiel: 6,0% auf das wertschöpfende Material, 2,5% auf den Umfang Zukaufteile, 15,0% auf die Fertigungsleistung, 10.0% auf die Summe der Gemeinkosten und 0% auf die Summe SEK) 

Sichere und erfolgreiche Entscheidungen benötigen immer ein dazu befähigtes Führungs- und Informationstool. Durch die grobe Trennung der Betriebsbuchhaltung und der eigentlichen Kalkulation in den bisherigen Controlling- und Kalkulationslösungen werden grobe Fehler verursacht und viele heutige Analysen, Bewertungen und Simulationen einfach ausgeschlossen.
Die Zukunft für maximalen Unternehmenserfolg im globalen Umfeld liefern nur ‚Integrative Systeme‘ im Controlling und in der zentralen Erfolgsfunktion Kalkulation.

Definition ‚Integrative System‘:
Koppelung eines BAB plus + mit der eigentlichen Kalkulation und dem Value- Benchmarking in einem geschlossenen Tool mit einer gleicher Grundsystematik.

Nur Integrative Werkzeuge in Verbindung mit dem installierten Methoden- Update auf das neue ‚Enterprise Live Controlling 4.0 sichert in der Globalisierung die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen ab

           --> Erfolgscontrolling und Enterprise Kostenmanagement auf höchsten Leistungsstandard
           --> Kalkulationen mit der benötigten Ergebnisgüte

           --> Just-in-time-Controlling; die Hebelwirkung aller Kosteneinflussparameter online kennen
           --> Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche auf Knopfdruck

           --> Transparent , nachvollziehbar und maximaler Eingabe- und Simulationsflexibilität
           --> Direkte Anpassung an Veränderungen und die Möglichkeit für globale Vergleichsanalysen 

Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche für Produkte, Standorte und für das Gesamtunternehmen müssen heute in jedem Unternehmen zum Standard werden.

Die Globalisierung bringt neue Chancen, aber nur, wenn man international wettbewerbsfähig ist. Die Möglichkeit zur Durchführung dieser wichtigen Leistungsanalysen wird schon mit der bisherigen Lösung der Betriebsbuchhaltung torpediert. Durch die im BAB integrierte Verteilung der ‚Sekundären Gemeinkostenverteilung‘ ist die dazu notwendige Anwendung des Value Benchmarkings nicht mehr möglich, da die Kosten zu den einzelnen Kostenarten nicht mehr vorliegen und damit individuell zu anderen Unternehmen und Standorten verglichen werden können. Ein weiterer großer Nachteil der bisherigen mehrstufigen sekundären Gemeinkostenverteilung ist der nachgewiesene Kontrollverlust durch die Komplexität und Intransparenz.

Das Value- Benchmarking definiert einen neuen Prozess innerhalb des Benchmarkings und liefert erstmalig die Möglichkeit zentral notwendige Leistungsvergleiche durchzuführen. Unternehmen mit den alten Lösungen in der Betriebsbuchhaltung (BAB) sind für das Value-Benchmarking nicht geeignet. Unternehmen mit den alten Lösungen in der Betriebsbuchhaltung (BAB) habe daher keine Zukunftsfähigkeit. 

Bei einer genauen Betrachtung der Basislogik bisheriger Controlling- und Kalkulationslösung erkennt man schnell, dass dies schon grundsätzlich nicht funktionieren kann. Viele Unternehmen mit den bisherigen Lösungen übernehmen mit dem Jahresabschluss zentrale Daten aus der Finanzbuchhaltung in die Betriebsbuchhaltung (BAB) und kalkulieren über einen langen Zeitraum (oft ein Jahr) Jahr auf Basis hochdynamischer Bezugsgrößen, wie den Herstellkosten (HK). Auch Zielveränderungen z.B. für den Jahresabschluss wirken sich sofort auf die Kalkulationswerte aus, obwohl dies mit der vorhandenen Unternehmenssituation nichts zutun hat. Viele in der Finanzbuchhaltung verbuchte Posten, sind nicht ursächlich zuzuordnen. Steuerlich ausgelaufene Abschreibungen werden nicht mehr in der Kalkulation erfasst. 

Die notwendige Differenzierung der Absatzleistung auf die Bezugswerte fehlt in den bisherigen Lösungen, die Vergangenheit ist längst überholt und über einen längeren Zeitraum mit hochdynamischen Bezugsgrößen zu rechnen ist als Paket betrachtet für die Unternehmen einfach insolvenzgefährdend.

Die bisherigen Lösungen im Controlling und Kalkulation müssen zeitnah durch das neue Methoden- und Werkzeug-Update auf das ‚Enterprise Live Controlling 4.0‘ ersetzt werden. 

In den bisherigen Controlling- und Kalkulationslösungen wird die Globalisierung und die damit verbundenen Anforderungen sträflich missachtet. Bei einer Analyse musste festgestellt werden, dass mit den bisherigen Lösungen auch die theoretische Möglichkeit schon fehlt, notwendige Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche durchführen zu können. Der Grund liegt in dem Alter der alten Controlling- und Kalkulationslösungen, die zur einer Zeit aufgebaut wurden, wo es noch keine Globalisierung gab. 

„Deutsche Unternehmen, die sich heute fast durchgängig durch mangelnde Transparenz und einem hohen Informationsdefizit im Unternehmenscontrolling auszeichnen, gerieten in jüngster Zeit durch die festgestellte Schieflage im bisherigen Unternehmens-controllings und in der Funktion ‚Kalkulation‘ immer öfters in eine Insolvenzgefahr.“

In der heutigen Globalisierung stehen Unternehmen in einem internationalen Wettbewerb und gleichzeitig unter einem hohen Kostendruck. Nur Unternehmen mit einer abgesicherten internationalen Wettbewerbs- und Kostenfähigkeit haben heute eine Chance im hart umkämpften Markt zu überleben. Die neuen Lösungen liefern erstmalig auch die benötigte starke Basis zum sicheren und erfolgreichen Agieren in Krisen.

Mit der Entwicklung des neuen ‚Enterprise Live Controlling 4.0‘ sind die alten Lösungen Historie und die Entscheider in den Unternehmen verfügen über alle heute zentral wichtige Führungs- und Entscheidungsinformationen in der immer stärkeren Globalisierung. 

„Kein 100 m-Läufer fährt zur Olympiade ohne seine eigene Leistungsdaten und die seiner Wettbewerber genau zu kennen“. 

Unternehmen, die heute erfolgreich in einem globalen Markt agieren wollen, müssen genau so sorgfältig ihre Leistungswerte kennen und mit dem vorhandenen oder bald möglichen Wettbewerb vergleichen können. Bisherige Controlling- und Kalkulationslösungen, die noch lange vor der Globalisierung entwickelt wurden und keine Möglichkeit zur Durchführung von Wettbewerbsanalysen und internationalen Leistungsvergleichen bieten, liefern daher auch keine quantifizierten Angaben. Diese werden für Erfolg und Risikoreduzierung aber zwingend benötigt! 

Mit der Entwicklung des neuen ‚Enterprise Live Controlling 4.0‘ sind nicht nur Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche auf Knopfdruck möglich, sondern der jeweilige Leistungsabstand wird genau quantifiziert.

     Der Vergleichsfaktor setzt sich dabei aus zwei Führungs- und Entscheidungswerten zusammen:  
     1. ICP Leistungsdifferenz in % 
     2. Notwendige Kostenreduzierung (bei einem negativ festgestellten Leistungsabstand)

Die Bewertung von Leistungsfähigkeit von Unternehmen, gerade im Vergleich zum Wettbewerb, benötigt Leistungskennzahlen. Diese gibt es in der bisherigen Controlling- und Kalkulationslösungen nicht, obwohl diese Werte dringend benötigt werden. Die Ursache liegt in der unglücklichen Entkoppelung der Unternehmenswerte von der eigentlichen Kalkulation und in der bisherigen Methodik, die keine Leistungserfassungen und –vergleiche erlaubt.

Mit der Entwicklung des neuen digitalen ‚Enterprise Live Controlling 4.0‘ sind nicht nur Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche auf Knopfdruck erstmalig möglich, sondern der jeweilige Leistungsabstand eines Unternehmens wird genau quantifiziert. 

Wichtige Basis- Leistungsfaktoren für Entscheidern, Eigentümer und Fachberater:
1. ICP (1)- Faktor - definiert den absoluten Wettbewerbs- und Leistungsstand von Unternehmen
2. ICP (1) Leistungsdifferenz in % - definiert die relative Wettbewerbs- und Leistungsdifferenz
3. Notwendige Kostenreduzierung - definiert das notwendige Kostensenkungs-Target
4. ALKO(2) - Faktor - definiert das Verhältnis zwischen Fertigungsleistung und Gemeinkosten
5. VL- Faktor - definiert die Verlustleistung zwischen installierter Fertigungsleistung und Absatzleistung
6. Gesamtstundensatz - definiert einen Fertigungsstundensatz unter Berücksichtigung aller Aufschläge
7. Haller-Risiko-Faktor - definiert die Unternehmensanfälligkeit bei auftretenden Kostensteigerungen
 
(1) ICP International Corporate structure Performance
(2) ALKO AbsatzLeistung Kosten Overhead

Mobirise
Fehlte bisher auch nur eine grundsätzliche Berücksichtigung und Auseinandersetzung von heute notwendigen
Methoden- und System- Grundvoraussetzungen im Controlling und in der Funktion Kalkulation?

Entscheider müssen zeitnah reagieren!

Fünf Grundfeststellungen definieren heute die zwingend notwendige Umstellung auf das Methoden- und Werkzeug- Update auf das neue ‚Enterprise Live- Controlling 4.0‘ in den Funktionen ‚Controlling‘ und ‚Kalkulation‘,

  1. dass die für eine benötigten Kalkulationsgüte notwendige Feststellung der vorhandenen Absatzleistung aus den bisher installierten Systematiken nicht hergeleitet werden kann. 
  2. dass es eine kostenintensive Verlustleistung der Fertigung gibt, die bisher als Kostengröße nicht in den bisherigen Kalkulationen berücksichtigt wird und somit der tatsächliche Unternehmensgewinn häufig von dem kalkulierten Gewinnaufschlag stark negativ abweicht.
  3. dass eine Volumen- und Umsatzveränderung nach oben oder nach unten eine gänzlich andere Kostenauswirkung auf die Kostenträger der vorhandenen oder geplanten Absatzleistung haben. Wenn der Umsatz rückläufig ist, wird durch den Volumen- und Umsatzrückgang die Unternehmenssituation durch die Auslastungsreduzierung (Hauptkostentreiber) stark belastet.
  4. dass die bisherigen Kalkulationslösungen keine Möglichkeit zur Durchführung von heute benötigten Wettbewerbsanalysen, internationalen Leistungsvergleichen von Produkten, Standorten und Unternehmen möglich macht. In der heutigen Globalisierung nicht akzeptierbar für Erfolg, Zukunftsfähigkeit und Risikoreduzierung.
  5. eine Auseinandersetzung mit der Frage ‚Einflussfaktoren für die Kalkulationsgüte‘ gab es noch nicht in der benötigten Konzentration. Das eingesetzte System wurde noch nicht nach den Qualitätsbewertungen der ‚Praktischen Kalkulationsgüte‘ gespiegelt.