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Presse

Quo vadis mundus?

Quo vadis mundus?

Auszug aus einer Presse- Analyse der Fernsehproduktionsfirma www.bellacoola.de:

Bellacoola: „Wie kürzlich erwähnt, beschäftigen wir uns seit Anfang 2018 schwerpunktmäßig mit dem immer wichtigeren Wirtschaftsthema ‚Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie im Rahmen der sich verstärkenden Globalisierung‘.

Wir mussten bei unserer Recherche feststellen, dass die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit in den meisten Unternehmen bei einer genauen Analyse bei weitem nicht abgesichert ist: denn wichtige Führungs- und Entscheidungsinformationen fehlen schlichtweg genauso, wie Kalkulationen mit der benötigten Kalkulationsgüte. Fakt ist, dass sehr viele Unternehmen hervorragende Produkte haben, aber die eigene Kosten- Leistungsfähigkeit genauso wenig kennen, wie auch den individuellen Kosten- Leistungsabstand zu vorhandenen (oder möglichen) globalen Wettbewerbern. So können Entscheider notwendige Maßnahmen nicht (oder nicht rechtzeitig) erkennen und einleiten.

Wir haben nach den Ursachen geforscht und haben eine fast unglaubliche globale Problematik aufdecken müssen:

Denn es haben nicht nur fast alle Unternehmen immer noch die alten, starren Kostenrechnungssystematiken im Einsatz, die nicht die notwendige Kalkulationsgüte liefern können, sondern schon theoretisch keine Möglichkeit zur Durchführung von Wettbewerbsanalysen und internationalen Leistungsvergleichen liefern. Und dass, obwohl in der heute existierenden Globalisierung permanente Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche zum Standard der Kostenrechnung dringend gehören sollten. Hier werden die Zukunfts- und Wettbewerbsvorteile schlichtweg verschlafen...“

Bellacoola statuiert weiterhin, dass

„die bisherigen Kalkulationssystematiken, wie z.B. die Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz und die alten Systematiken in der Betriebsbuchhaltung mit der Verteilung der sekundären Gemeinkosten nicht benchmarkfähig sind. Sie erfüllen daher das heutige Anforderungsprofil an die Kostenrechnung bei weitem nicht. Wettbewerbsanalysen und internationale Leistungsvergleiche sind mit den fast 100-jährigen „Lösungen“ ausgeschlossen.“

In der Analyse von Bellacoola wird ferner festgestellt, dass

„die bisherigen Kalkulationssystematiken, wie z.B. die Kostenträgerkalkulation mit Maschinenstundensatz und die alten Systematiken in der Betriebsbuchhaltung grobe Schwächen und Fehler aufweisen. Sie können sogar als ‚unternehmensgefährdend‘ eingestuft werden.“

Ein weiterer, bislang völlig unbeachteter Aspekt laut dem Autorenteam von Bellacoola ist, dass

„praktisch die gesamte Fachliteratur der Kostenrechnung immer noch die alten Lösungen präsentiert, die das heute notwendige Anforderungsprofil nicht erfüllen und Systematiken mit groben Schwächen und Fehler weiterverbreiten.“

Die Autoren von Bellacoola wundern sich: „ unser Journalistenteam hat sich tief in das Thema eingearbeitet und kann nun statuieren, dass die vorhandenen Schwächen und Fehler der alten Kalkulationssystematiken auch von Nichtfachleuten schnell verstanden werden können.“

Auch Fachzeitschriften befassen sich mit den hier aufgeführten und festgestellten Problematiken, liefern aber noch keine Gesamtlösung für die Herausforderungen im Industriestandard 4.0.

Beispiele aus Controllingzeitschriften: 

 Prof. Dr. A. Hoffjan, TU Dortmund: ‚….wird häufig über den Daumen kalkuliert.‘

 Prof. Dr. Michael Höbig: ‚Auch die Wissenschaft hat sich mit Kalkulationsgüten noch nicht intensiv beschäftigt.‘

 Dipl.-Ing. Thomas Ernestin: ‘Herkömmliche Preiskalkulationsmethoden genügen nicht mehr den Anforderungen der Praxis.‘

 Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber, WHU:  Für Wettbewerbsanalysen ist die laufende Kostenrechnung allerdings überhaupt nicht gedacht . Sie ist alleine auf die operative Regelsteuerung gerichtet.‘



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