Einkauf von Hoch- und Tiefbau- Dienstleistungen

Durch eine neue Methoden- und Werkzeugverfügbarkeit kann das ‚Dynamische Kostenmanagement‘ auch bei der Beschaffung von Hoch- und Tiefbauleistungen sehr eingesetzt werden. Basis ist die Dienstleistungs-Kalkulationsbasis

Erfolg im Beschaffungsbereich ‚Tief- und Hochbauleistungen‘ Wechsel vom statischen Leistungsverzeichnis zum ‚Dynamischen Leistungsverzeichnis‘

Energieunternehmen, Städte und Kommunen kaufen Tief- und Hochbauleistungen meist rein über die Strategie ‚Preisvergleich‘ ein. Das bisherige Werkzeug ist das statische Leistungsverzeichnis.

Hoher Kostendruck in der Energiewirtschaft, bei Städten und Kommunen fordert neue Möglichkeiten zur Kostenreduzierung und zur Abwehr unfairer Preissteigerungen der Lieferanten. Die Lösung liefert ein effektives Beschaffungsmanagement!

Die dazu zwingend notwendige Strategie ‚Dynamisches Kostenmanagement‘ ist das benötigte Erfolgskonzept bei beim Einkauf von Tief- und Hochbauleistungen! Zusätzlich wurde nachgewiesen, dass die bisherige Beschaffungsstrategie ‚Preisvergleich‘ nicht nur zu erhöhten Preisen führt, sondern den weiteren Nachteile hat, das schon nach kurzer Zeit Preise und die realen Kosten der Tief- und Hochbauleistungen weit auseinander driften.

Für den Einkauf von Produktionsteilen ist das Kostenmanagement schon länger ‚die‘ Erfolgsbasis. Im Bereich Dienstleistungen fehlte aber bisher die dazu notwendige Systematik. Sie wurde gemeinsam mit den Unternehmen RWE, Miele und die Hochschule Niederrhein entwickelt und wird mit großem Erfolg eingesetzt. Dabei wurde festgestellt, dass gerade die Lieferanten extreme Kalkulationsfehler bei der Berechnung ihrer Tief- und Hochbauleistungen machen.

Dass das ‚dynamische Kostenmanagement‘ bisher im Bereich Dienstleistungen nicht möglich war, da die theoretischen Möglichkeiten erst geschaffen werden mussten, wird von den Lieferanten massiv ausgenutzt. Gerade bei Zusatzleistungen und Projektveränderungen wird weit überteuert angeboten, da der Einkäufer die Kosten bisher nicht wirklich kontrollieren konnte.

Die Lösung und Führung liegt in der Umsetzung des ‚Dynamischen Kostenmanagement‘ mit dem operativen Werkzeug- Wechsel vom statischen Leistungsverzeichnis zum gekoppelten ‚Dynamischen Leistungsverzeichnis‘ mit integriertem Einkaufskosten- Simulations- System (EKS).

Benchcontrols revolutioniert die Beschaffung von Hoch- und Tiefbauleistungen und liefert Ihnen den notwendigen Leistungssprung der ohne Methoden- und Werkzeug- Update nicht möglich ist.

Unser Angebot 1

Gekoppeltes ‚Dynamisches Leistungsverzeichnis‘ mit integriertem Einkaufskosten -Simulations- System (EKS) mit Systemintegration, Ausbildung und begleitende Projektunterstützung.

Unser Angebot 2

Unsere neuen Diagnose-Möglichkeit zeigt ihnen schon in kurzer Zeit das vorhandene Kostensenkungspotential und die dazu notwendigen Strategien und Aktivitäten auf.

Unser Tip für Sie

Der Hauptkostentreiber von der Dienstleistung Tief- und Hochbau ist in den meisten Fällen nicht die Arbeitsleistung selber, sondern wird bestimmt über die vorliegende Produktivität. (Verfügbarkeit und Auslastung)!

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